Gesellschafterinnen-Vertrag

Drei NEFU Netzwerkerinnen stellen im Bundeshaus ihre Kunstwerke aus: Gabriella Affolter, Sibylle Laubscher, Nora Vest

 

 

Das SGBK Kunstprojekt „FRAUEN IM BUNDESHAUS”
vom 27. Oktober bis 17. Dezember 2021
symbolisiert den Einzug der Frauen ins Bundeshaus,
ins Schweizer Parlament.


Die zahlreichen Frauensilhouetten, gestaltet von 67 Künstlerinnen aus allen
Landesteilen, weisen auf die berechtigte Präsenz der Frauen in diesem Gebäude
hin und unterstützen die Anliegen zur Frauensession im Herbst 2021.
Jede Figur beinhaltet eine persönliche, künstlerische Aussage zum Thema. Das
Gemeinsame der Frauensilhouetten ist der Wahlzettel, den jede Figur gut sichtbar
trägt. Sie zeigen den langen Weg bis zum 50. Jubiläumsjahr auf. Zugleich weisen
die künstlerischen Botschaften in die Zukunft –nämlich zur gemeinsamen,
gleichberechtigten Gestaltung der Zukunft aller Menschen.

 

Unsere drei Netzwerkerinnen, Gabriella Affolter, Sibylle Laubscher und Nora Vest,  sind an den ofiziellen Führungen im November meistens anwesend.

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Frauen im Bundeshaus, SGBK Projekt 2021

Das nationale Kunstprojekt der Schweizerischen Gesellschaft Bildender Künstlerinnen SGBK anlässlich des 50. Jubiläums des Stimm- und Wahlrechts der Frauen in der Schweiz und der Frauensession

17. Oktober bis 17. Dezember 2021
Besichtigung nur mit Führung: Jeden Mittwoch im November 2021, siehe Anmeldung sgbk-kunst-im-bundeshaus, jeweils mindestens 2 Wochen im Voraus

Bundeshaus
Bundesplatz 3
3005 Bern

sgbk-kunst-im-bundeshaus
Ausstellungsflyer

Studie zu Female Entrepreneurship | Universität Bern

 

Mein Name ist Sarah Schmid und ich studiere derzeit Betriebswirtschaftslehre im Master am Lehrstuhl für Marketing und Unternehmensführung der Universität Bern.

Meine Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Female Entrepreneurship und geht der übergeordneten Frage nach, wie der Anteil an weiblichen Unternehmensgründungen mit gezielten Massnahmen erhöht und gefördert werden kann.

 

Ich verfolge Ihre Aktivitäten schon seit längerer Zeit und finde es grossartig, dass es solch' unterstützende Vereine und Plattformen wie die Ihre gibt. Da Sie über eine sehr grosse Reichweite von Entrepreneurs verfügen und sich auf weibliche Einfrau-Unternehmerinnen fokussieren, wäre ich Ihnen unglaublich dankbar, wenn Sie meine Online-Umfrage über Ihr Netzwerk teilen würden.

Hier geht’s zur Umfrage: 

https://unibe.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_3JWpOU1lyYm735s

Alle Daten dieser Studie werden selbstverständlich anonym erhoben, streng vertraulich behandelt und ausschliesslich für wissenschaftliche Zwecke verwendet. Die Umfrage dauert ungefähr 10 Minuten.

 

Herzlichen Dank und beste Grüsse,

Sarah Schmid

Lancierung der Expertinnenplattform sheknows

www.sheknows.chsheknowslogo


Lancierung der Expertinnenplattform sheknows

Frauen sind in Medien und Panels deutlich unterrepräsentiert, besonders als Expertinnen. Deshalb lanciert der Frauendachverband alliance F die Expertinnenplattform sheknows neu. Die Webseite wurde von Grund auf komplett überarbeitet und ist ab heute in vier Sprachen zugänglich. Mit der Plattform sollen Frauen in der Medienberichterstattung und auf Podien endlich sichtbarer werden.

Bis heute ist nur jede vierte Person, die in Medienberichten vorkommt, eine Frau. Expertinnen sind noch seltener zu finden. Das Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich hat in einer Studie zu der Corona-Berichterstattung gezeigt, dass bei den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Männer stark über- und Frauen stark untervertreten waren. Nach wie vor erklären also auf Podien und Bildschirmen, in Zeitungen und im Radio primär Männer die Welt.
Mit der Plattform sheknows sollen Expertinnen sichtbarer werden. Denn Medien und Sprache prägen, wie Menschen denken. Sind Frauen weiterhin in der Berichterstattung und in Panels unterrepräsentiert, erschwert das alle Gleichstellungsbemühungen. alliance F begrüsst die Initiativen einzelner Medienhäuser, welche Diversity-Strategien erarbeitet haben und die Zahl der Protagonistinnen bewusst zu steigern versuchen. Mit sheknows will alliance F diese Bemühungen unterstützen – nun liegt es auch an den Expertinnen, sich selber sichtbar zu machen.

Über 1400 Expertinnen
Die Expertinnenplattform sheknows wurde ursprünglich zum Frauenstreik 2019 lanciert. Die Plattform war damals noch rudimentär, weil die Finanzierung für das Projekt fehlte. Trotzdem registrierten sich rasch über 1400 Frauen aus der ganzen Schweiz als Expertinnen auf der Plattform Die Absicht blieb es stets, eine technisch ausgefeilte Plattform so schnell wie möglich anzubieten. Unter anderem dank eines erfolgreichen Crowdfundings im letzten Herbst kann alliance F die Plattform nun in der jetzigen Form neu lancieren.
Von Agronominnen über Juristinnen bis Zoologinnen finden sich auf www.sheknows.chExpertinnen aus allen möglichen Fachgebieten. Die Suche funktioniert entweder nach Suchbegriff oder nach Kategorie, die Resultate lassen sich zudem nach Sprache und Kanton filtern. Die über 1400 Expertinnen müssen ihre Profile auf der Webseite nochmals aufschalten, was ­­– ebenso wie eine Neuanmeldung – ab heute möglich ist.

 

 

Abschied vom "Gasthof zum Rössli", unsere Netzwerkerin Judith Gysin-Schaffner

Logo-Roessli

Liebe Gäste, liebe Rössli-Freunde

Als mein Traum, Wirtin zu werden, mit dem «Rössli» in Zeglingen im Jahr 2012 Wirklichkeit wurde, wollte ich herausfinden - vielleicht auch beweisen - ob und dass es möglich ist, als Quereinsteigerin ein Restaurant erfolgreich zu führen.

Meine Philosophie war, konsequent saisonale, regionale und frische Gerichte anzubieten. Die traditionellen hausgemachten Pommes Frites, die Forellen, die nach den Bestellungen der Gäste zuerst gefischt werden, das Wienerschnitzel, das erst nach der Bestellung geklopft wird, der Braten aus dem Holzofen, der jeden Sonntagmorgen in den Ofen geschoben wird und die Meringues, die am Abend bei der Resthitze getrocknet werden, genau das wollte ich.

Mein Plan war, 10 Jahre zu wirten und in dieser Zeit alles zu geben, damit sich zufriedene Gäste und zufriedene Mitarbeiterinnen im Rössli wohl fühlen.

Mein Wunsch war, dass Menschen aller Altersklassen bei uns Gäste sind. Ich wollte Feste feiern, mit Musik und Tanz, wünschte mir, dass gesungen wird, hoffte unsere Gäste vergessen die Zeit und geniessen die Geselligkeit, die Lebensfreude.

Nun sind beinahe 9 Jahre vergangen und ich darf feststellen, das ist mir vor allem, dank der Unterstützung meiner wunderbaren Mitarbeiterinnen, meines Mannes, meiner ganzen Familie gelungen.

Die vergangenen Monate waren ohne Zweifel für uns alle schwierig, in dieser Zeit wurde für mich persönlich spürbar, dass sich meine Batterien in den intensiven Jahren, mehr entladen, als aufgeladen haben.
Es wäre nun an der Zeit gewesen unser Team für die Zukunft mit neuen Mitarbeiterinnen zu ergänzen.
Nach langem hin und her, schlaflosen Nächten und vielen

Gesprächen, bin ich, im wahrsten Sinne des Wortes, schweren Herzens, zum Entschluss gekommen, dass es für mich nun an der Zeit ist, das «Rössli-Kapitel» Mitte September 2021, abzuschliessen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gekommen, sind weiter ihrer Wege gegangen und haben mit ihrem Wirken zu unserem Erfolg beigetragen.

Von den Mitarbeiterinnen, die mich und mein Rössli nun noch begleiten, werden unsere drei jungen Frauen, Jana, Svenja und Linda ihre eigene berufliche Karriere starten, von unseren

unermüdlichen Küchentigerinnen Heidy, Ruth, Doris, Zada, Regula und Sandra könnten zwei den wohlverdienten Ruhestand geniessen, die anderen, wie auch unseren Service- und Bürofeeen Vreni, Doris und Monika werden sich einer neuen Herausforderung stellen.
Ich werde eine Weiterbildung zur «Käsesommeliere», sowie zur «Weinsommeliere» absolvieren.


Ich wünsche mir für alle unsere Gäste, für uns alle, aber auch für mich selber, dass motivierte, lebensfreudige Menschen das «Rössli» in ein neues Kapitel führen werden.

Herzlichen Dank für Ihre Einkehr bei uns und alles Gute.

Lassen Sie uns nun den Sommer geniessen und das Leben feiern.

Ihre Rössli-Wirtin Judith Gysin- Schaffner

roessli-zeglingen.ch

Aktuelles aus der DenkBar St. Gallen und Erika Bigler geht ins "Stöckli"

Aufgrund der neuesten Pandemie-Massnahmen des Bundesrates bleibt die DenkBar weiterhin geschlossen, vorläufig bis Ende März. Damit fallen unsere geplanten Kulturanlässe für den Monat März alle ins Wasser.

 

Erika Bigler geht mit 79 Jahren "ins Stöckli" und macht vorerst mal Pause!

www.denkbar-sg.ch

 

Erika-Bigler

 

Unsere damalige LANGJÄHRIGE Koordinatorin für die Region Ostschweiz.... Erika Bigler

 

Adieu und "uf Wiederluege" bei nächster Gelegenheit!

Erika Bigler

Was seit einiger Zeit in der Luft liegt ist nun soweit.
Nach bald 100 Monaten seit der Gründung der DenkBar am 12.12.12 trete ich per Ende Februar zurück und übergebe die operativen Aufgaben von Kultur&Bildung in bewährte und neue Hände.

Meine DenkBar-Zeit war intensiv, vielseitig und spannend - sinnvolles Wirken und Lebenselixier für mich als junge Alte!

Die Freude am fliessenden Konstruieren und Gestalten bleibt in bester Erinnerung, auch die vielen Begegnungen, Inspirationen und Austauschmöglichkeiten. Dafür bin ich dankbar, auch dass die DenkBar auf der Welt ist. Vieles werde ich wehmütig vermissen. Geniessen werde ich hingegen meine neue Freiheit und die Zeit für andere Dinge und Neues nach dem Motto: Neue Wege entstehen im Gehen.

 

Hasta luego!