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News von Netzwerkerin Patricia Portmann, Region Drei-Seen-Land

Patricia Portmann

Hohlegasse 4

3210 Kerzers

031 755 54 90, 079 371 24 24

portmann@marketing-fuer-kleinbetriebe.ch

Geb. 14.7.1972

Lebenspartner, drei Kinder (17, 15, 12)

 

 

Mein erstes Einfrauunternehmen ist:

Marketing für Kleinbetriebe, damit seit Jahren Netzwerkerin bei nefu.

Zweites Standbein seit Oktober 2019 aktiv:

http://www.seifen-savon.ch

Import von kaltgerührten, in Handwerk gefertigten französischen Seifen mit einem hohen Anteil (40%) an Eselstuten- oder Stutenmilch.

Die Geschichte dahinter:

Ich (und meine Familie) benutzen seit Jahren diese Seifen zum Duschen und für das Gesicht.
Entdeckt haben wir die Seifen in den Ferien in Frankreich, gleichzeitig hat uns eine Naturärztin von Bern diese empfohlen. So haben wir uns jahrelang in den Ferien in Frankreich damit eingedeckt, bis ich versucht habe, in der Schweiz vergleichbare Seifen zu finden.
Leider wurde ich nicht fündig.
Es gibt zwar einige Anbieter, aber da ist meistens der Anteil an Milch (für mich) zu niedrig, und/oder die Seifen sind mit Palmöl und/oder Konservierungsstoffen gefertigt. Und ich wollte möglichst viele Bio-Zutaten darin, keine zweifelhaften/überflüssigen Stoffe. Die Vorteile unserer Seifen habe ich auf der Website beschrieben.


Da ich zurzeit in Frankreich lebe, war es naheliegend, gleich selber anzufangen zu importieren. Und das Resultat ist jetzt online!

Zurzeit bin ich am Experimentieren mit der Herstellung von Seifen, weil ich die Seifen in einer zweiten Phase selber herstellen möchte. Schon eine ganze Weile mache ich für mich Gesichtscreme etc. selber, die Herstellung von Seifen ist deshalb eine spannende Erweiterung dieser selbstgemachten Kosmetik.

Seit August 2018 wohne ich mit meinen beiden jüngeren Kindern in Fréjus, an der Côte d’Azur.
Vor ein paar Jahren konnte ich von meinen Eltern ein kleines Ferienhäuschen übernehmen und deshalb ist die Idee entstanden, für ein Jahr in den Süden zu ziehen und dadurch eine etwas andere Kultur kennenzulernen, die Sprache noch besser zu lernen und neue Inspirationen zu finden.

Nach Jahren mit Marketing für Kleinbetriebe war ich auf der Suche nach neuen Ideen. Obwohl ich nach wie vor – sehr gerne – Aufträge im Bereich Marketing erledige und dies auch von Fréjus aus tun kann.

Meine beiden jüngeren Kinder fanden einen Tapetenwechsel auch interessant und waren bereit, das Abenteuer fremde Schule-fremde Sprache zu wagen. Meine älteste Tochter wollte zuhause bleiben bei meinem Lebenspartner (Ihrem Vater). Da sie bereits 16 war, waren wir einverstanden damit.

Im Frühling 2019 haben wir entschieden, dass wir noch ein Jahr anhängen, weil das erste Jahr so schnell vorbei war und es Freude macht, etwas mehr Sonne (und weniger Nebel) zu geniessen. Die Region ist wunderschön vielfältig und wir fühlen uns wohl hier. Deshalb sind wir also immer noch hier und schauen mal, wie sich das alles weiterentwickelt.

Der Plan ist allerdings schon, dass wir im nächsten Sommer zurück in die Schweiz ziehen. Bis dahin habe ich dann auch soviel experimentiert mit der Seifenherstellung, dass ich bereit bin für meine eigenen Produkte – das hoffe ich zumindest.

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